LEBENSRAUM STRASSE – www.alpenpendler.at<o:p></o:p>
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UMGESTALTEN<o:p></o:p>
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Aneignung des öffentlichen Raumes! <o:p></o:p>
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Der Straßenraum wurde mit 288m2 Rollrasen vollfl ächig ausgelegt.<o:p></o:p>
Gemeinsam mit ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN gestalteten 3 Schulklassen aus dem Raum Klagenfurt den Abschnitt um. Es entsteht der Lebensraum Straße. Die Schüler und Schülerinnen wurden dazu aufgefordert, wiederkehrende Ideen für die Bahnhofstraße zu interpretieren und durchaus kritisch zu betrachten.<o:p></o:p>
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Raum_Netz<o:p></o:p>
Elastische Baumwollbänder wurden zwischen die Bäume gespannt und bildeten das RAUM_Netz.<o:p></o:p>
Durch dieses Netz konnte man sich einen Eindruck verschaffen, wie eine Überdachung wahrgenommen werden kann. Beim Durchwandern spürten die Menschen den abgeschlossener Raum und waren begeistert von der Wirkung.<o:p></o:p>
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Raum_Labyrinth<o:p></o:p>
Leerstehende Geschäftsflächen werden oftmals als Lagerräume genutzt. Als Zeichen dafür stehen die<o:p></o:p>
Umzugkartons. Durch Stapeln, Aneinanderreihen und Verbinden wurde ein Labyrinth gebaut, welches die<o:p></o:p>
Menschen zum Betreten und Durchwandern einlud. Das Labyrinth ragte in den öffentlichen Raum hinein<o:p></o:p>
und thematisierte somit die Präsenz und Wichtigkeit der Erdgeschoßzone im städtischen Kontext<o:p></o:p>
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Raum_Besetzen<o:p></o:p>
Sich hinsetzen, Ausruhen, Verweilen und Beobachten stellen weitere wichtige Themen im öffentlichen Umfeld dar. <o:p></o:p>
Umgestaltete Stühle konnten einzeln stehen oder gruppiert werden. <o:p></o:p>
Gerne erklärten die Schüler und Schülerinnen die Bedeutung der altchinesischen Zeichen, die auf die Stühle aufgemalt wurden.<o:p></o:p>
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PICKNICKEN<o:p></o:p>
Alle waren herzlich zum Picknick eingeladen!<o:p></o:p>
Manche packten Ihren Picknickkorb aus oder man nutzte das Picknickmenü vor Ort. Weiche Decken, Pölster, Sonnenschirme und Liegestühle standen für alle bereit.<o:p></o:p>
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VERANSTALTEN<o:p></o:p>
Bildliche und sprachliche Aufarbeitung!<o:p></o:p>
Die Geschichte der Bahnhofstraße wurde in einem Vortrag von Joachim Eichert (Kärntner Landesarchiv) beleuchtet. Alte Fotos und Postkarten gaben einen Einblick in vergangene Zeiten.<o:p></o:p>
Zeitgenössisches bot eine Lesung von Egyd Gstättner mit dem Titel „Kleinstadtleben“. <o:p></o:p>
Den ca. 60 Zuhörer/Innen wurden Auszüge aus einem noch unveröffentlichten Werk geboten<o:p></o:p>
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ZWECK DER AKTION<o:p></o:p>
Bewusstes Wahrnehmen des alltäglichen Raumes aus einer anderen Perspektive.<o:p></o:p>
Auf Qualitäten aufmerksam machen und vorhandene Potenziale nutzen, indem man u.a. mit ansässigen<o:p></o:p>
Betrieben zusammenarbeitet. <o:p></o:p>
Vermittlung eines positiven Bildes der Innenstadt.<o:p></o:p>
Architekturvermittlung und Raumwahrnehmung<o:p></o:p>
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NACHHALTIGKEIT<o:p></o:p>
Der Rollrasen wurde für die Sanierung eines Sportplatzes verwendet.<o:p></o:p>
Die umgestalteten Stühle waren für zwei Wochen an verschiedenen Orten in der Bahnhofstraße zu entdecken.<o:p></o:p>
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