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Verfasst am: 26. 01. 2010 [22:24]
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VUB
Themenersteller
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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Hallo allerseits, alles das, was dazu dient, am Gebäude Schönheit zu erzeugen, wird Ornamentik genannt. Das applizierte Ornament ist nur eines der vielen Gestaltungselemente, durch die Gebäude schön gemacht werden können. Wenn das applizierte Ornament weggelassen wird, dann ist es nicht so, als sei damit die Ornamentik abgeschaffen worden, ganz im Gegenteil: sie lebt munter weiter. Zur Ornamentik zählt die richtige Zusammenschaltung der Räume genauso wie die gute Proportionierung der Räumlichkeiten innen und der Gebäudevolumen außen. Natürlich ist die geschickte Gestaltung der sichtbaren Oberflächen der Innenräume und Außenflächen am Gebäude ebenso Bestandteil der Ornamentik wie die Farbgebung und Rhythmisierung der Fassade durch Fensterachsen. Auch ist die gute Ausarbeitung aller Baudetails Bestandteil der Ornamentik. Ornare bedeutet schmücken, also Schönheit verleihen. Ornamentik ist all das, was aus dem Bauwerk eine Zier macht, ein Schmuckstück. Eigentlich nur durch die Ornamentik kommt es zur guten Architektur. Andere Gestaltungsmittel dienen der Nutzbarkeit und Stabilität des Gebäudes. Man lasse sich also nicht davon irritieren, was Adolph Loos provokativ formulierte: "°Evolution der Kultur ist gleichbedeutend mit dem Entfernen des Ornaments aus dem Gebrauchsgegenstand °Der Mensch sah die ornamentlose Kunst der vergangenen Jahrtausende leider nicht als Kunst an. Nur Dinge mit wenigstens etwas Ornament wurden gesammelt und ausgestellt. °Der Mensch glaubt deshalb heute, er sei heutzutage künstlerisch impotent. Aber gerade die Gegebenheit, daß wir kein neues Ornament hervorbringen, macht unsere Zeit aus. °Das Ornament wurde überwunden. Man soll diese Ornamentlosigkeit akzeptieren (lieben). °Es gab bereits Zeiten in der die Menschen f. Ornamente kein Lustgefühl mehr empfanden u. sie waren glücklich. °Der Staat hält diese kulturelle Entwicklung auf (Anstreben einer Wiederaufnahme der Ornamentik). Ornamentseuche (staatlich anerkannt und subventioniert) = Rückschritt °Das Ornament erhöht nicht die Lebensfreude eines kultivierten Menschen. °Ornament richtet Schaden an in der ästhetischen Entwicklung.Aber die Evolution kann vom Ornament nicht aufgehalten werden. °Das Ornament ist ein Verbrechen an der Volkswirtschaft. Es vergeudet Arbeitskraft, Geld und Material. Es ist kein natürliches Produkt unserer Kultur, und somit kein Ausdruck unserer Kultur. °Der moderne Ornamentiker ist krank (ein Nachzügler, eine pathologische Erscheinung). Es ist nicht entwikklungsfähig. Es hat keine Eltern und keine Nachkommen (Vergangenheit, Zukunft) °Ornamentlosigkeit ist ein Zeichen geistiger Kraft. °Form eines Gegenstands soll solange halten, d.h. erträglich sein, solange der Gegenstand physisch hält." aus: http://www.fh-wuerzburg.de/fh/fb/gestaltung/intranet/lehrveranstaltungen/schweppenhaeuser/semester2/loos_velde_muthesius.pdf Auf was sich A.Loos bezieht, ist nur das applizierte Ornament. Glatte, weiße Hauswände, oder rauhe und graue Fassaden können ebenso als Ornament angesehen werden, obwohl sie kein "appliziertes Ornament" im engeren Sinne sind. Falls solche Flächen zur Zier des Gebäudes geschaffen wurden, sind sie das Mittel zur Herstellung von Schönheit, also als Teil der Ornamentik anzusehen. Schönheit ist etwas, das sich ein Individuum schafft. Dinge sind nicht per se schön, sondern nur dann, wenn sie als schön angesehen werden. Der Blick auf etwas, das als schön angesehen wird, ist daraufhin geschult. Die Menschen unterschiedlicher Epochen haben verschiedene Auffassungen dessen, was schön ist. Folglich ändert sich auch immer die Ornamentik derjenigen, die Gebäude gestalten. Durch diese jeweiligen Gestaltungsmittel, die Schönheit erzeugen sollen, entsteht die jeweils zeitgeistige Architektur. VUB |
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Verfasst am: 27. 01. 2010 [08:43]
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SaberRider
Dabei seit: 28.09.2007
Beiträge: 19
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°Ornamentlosigkeit ist ein Zeichen geistiger Kraft. "Wir haben glatte Fassaden, weil wir nicht für richtige Ornamente bezahlen wollen" (Rem Koolhaas). "Aus der Funktion des Gliederns kann durchaus ein Bezug zum Begriff des Rasters hergestellt werden, denn ein Raster ist nichts anderes als ein Ordnungsschema. So lässt sich der in architektonischen Kreisen „verpönte“ Begriff des Ornaments durchaus im Begriff des Rasters wieder finden, denn im Raster werden die im Ornament zentralen Begriffe wie Symmetrie, Ordnung und Harmonie ebenso diskutiert. Sind also durch Rechtecke und andere geometrische Formen organisierte Fassaden unsere heutigen Ornamente? Diese These lässt sich ebenfalls durch eine dem Ornament eigentümliche Eigenschaft stützen: Vorgehängte Glasfassaden erfüllen wie das Ornament, das „im allgemeinen nicht in den Aufbau des zu schückenden Objektes“ (Koepf 1999, S. 349) eingreift, ebenfalls keine statische Funktion. Neben dem Raster können auch architektonische Details von Fassaden, wie zum Beispiel der Fassade des Institut du Monde Arabe in Paris von Jean Nouvel als Ornamente verstanden werden. Die Beschäftigung mit dem Ornament ist so gesehen durchaus eine Auseinandersetzung mit dem architektonischen Entwurf und schärft den Blick fürs Detail. Auf alle Fälle bildet sie einen Gegenpol zur Geschwindigkeit des heutigen Entwurfsprozesses, die durch diagrammatische Architektur vorangetrieben wird." aus [be.st]architektur texte Benjamin Stangl: Wir haben glatte Fassaden, weil wir nicht für richtige Ornamente bezahlen wollen (Rem Koolhaas). http://architektur.stangl.eu/texte/ornamente.shtml |
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Verfasst am: 27. 01. 2010 [11:06]
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LaKai
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 21
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Vor etwas über einem Jahr waren wir mit Entwerfen bei einem Symposium im DAM. Von den Referenten haben wir einiges zum Thema Ornament erfahren. Wohl am meisten haben mich Gramazio und Kohler beeindruckt, die über R-O-B, ihre mobile Fabrikationseinheit sprachen. Der Roboter kann auf den hundertstelmilimeter genau digitale Strukturen umsetzen. Das kommt zum Beispiel auch für Fassaden in Frage. Auf der Architekturbiennale Venedig 2007-2008 hat R-O-B unter dem Titel "Structural Oscillations" eine Installation vollzogen. Die beiden haben dazu ein Video gezeigt. Für mich waren das zuvor ungeahnte Möglichkeiten. http://www.dfab.arch.ethz.ch/web/d/forschung/142.html Nun sind wir nicht mehr Abhängig von dem bereits manuell Machbaren. Der digitale Entwurf bekommt nun eine noch viel wichtigere Bedeutung, gerade auch, was das Ornament, oder die "kunstvoll" gestatete Gebäudehaut betrifft. |
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Verfasst am: 27. 01. 2010 [11:16]
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Bricklayer
Dabei seit: 17.07.2007
Beiträge: 14
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Ein ebenfalls interessanter Aspekt aus dem Bereich der Ornamentik und ihrer Schönheit sind die Möglichkeiten mit Medienfassaden. Sprach Adolf Loos noch "°Der moderne Ornamentiker ist krank (ein Nachzügler, eine pathologische Erscheinung). Es ist nicht entwikklungsfähig.", kann man as meiner Meinung nach gerade von den letzten zehn Jahren in dieser Entwicklung nun wirklich nicht behaupten. Es ist anders, es ist neu, zuvor nie dagewesen. So las ich kürzlich "Mechanische Medienoberflächen Bildschirme und Leuchtmittel ermöglichen generell eine Veränderung der dreidimensionalen Wahrnehmung eines unbewegten Objektes. Die erste bekannte interaktive Medienoberfläche besteht jedoch aus einem mechanischen Display und stammt von einem Team von Architekten, Ingenieuren, Mathematikern und Programmierern: Die 'Aegis Hyposurface' ist gerade deswegen revolutionär, weil sie sich tatsächlich räumlich verändert und dadurch verschiedene Oberflächenbilder erzeugt. Die Konstruktion besteht aus einem Display reflektierender Metallplättchen, die pneumatisch gesteuert werden und in Echtzeit auf elektronischen Input reagieren. Sensoren übermitteln Impulse aus der Umgebung des Displays und diese werden mit einem Verteilersystem an eine Matrix aus Kolben übertragen, auf denen die Metallplättchen befestigt sind. Die Bewegungen der Betrachter werden also 'realtime' auf das Display übertragen und in expressive, detailgenaue und organisch wirkende, fliessende Bewegungen umgewandelt." wieder dreht es sich um die Wahrnehmung. Was dem eine recht und gut, stößt dem nächsten bitter auf. "Allgenügsamkeit, die alles zu schmecken weiß, das ist nicht der beste Geschmack. Ich ehre die widerspenstigen, wählerischen Zungen und Mägen, welche "Ich" und "Ja" und "Nein" sagen lernten." (Friedrich Wilhelm Nietzsche) In diesem Sinne |
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Verfasst am: 27. 01. 2010 [20:43]
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VUB
Themenersteller
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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Bricklayer schrieb: Ein ebenfalls interessanter Aspekt aus dem Bereich der Ornamentik und ihrer Schönheit sind die Möglichkeiten mit Medienfassaden. Spannend könnte es sein, vom Standort des Blicks eines Betrachters die Medienfassade des Gebäude so zu gestalten, als werde nur das gesehen, was hinter dem Gebäude ist. Man sähe nur noch die Umgebung und das Gebäude wäre verschwunden. VUB |
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Verfasst am: 27. 01. 2010 [20:59]
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VUB
Themenersteller
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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LaKai schrieb: Vor etwas über einem Jahr waren wir mit Entwerfen bei einem Symposium im DAM. Von den Referenten haben wir einiges zum Thema Ornament erfahren. Wohl am meisten haben mich Gramazio und Kohler beeindruckt, die über R-O-B, ihre mobile Fabrikationseinheit sprachen. Der Roboter kann auf den hundertstelmilimeter genau digitale Strukturen umsetzen. Das kommt zum Beispiel auch für Fassaden in Frage. Auf der Architekturbiennale Venedig 2007-2008 hat R-O-B unter dem Titel "Structural Oscillations" eine Installation vollzogen. Die beiden haben dazu ein Video gezeigt. Für mich waren das zuvor ungeahnte Möglichkeiten. http://www.dfab.arch.ethz.ch/web/d/forschung/142.html Diese im Link vorgestellte interessant geschwungene Backsteinwand dürfte sehr wesentlich von den Fassaden einer Kirche in Atlantida (Uruguay) beeinflußt sein, die Eladio Dieste entworfen hat. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Iglesia_Atlantida_Dieste_1.jpg http://www.flickr.com/photos/lf_seo/1584277940/in/set-72157602437747600/ http://www.flickr.com/photos/lf_seo/1583481701/in/set-72157602437747600/ Dieser war wiederum durch das Schulgebäude an der Sagrada Familia in Barcelona beeinflußt worden, die von Antoni Gaudí als Provisorium geschaffen wurde. http://es.wikipedia.org/wiki/Archivo:SF_-_Escuelas.jpg Gaudi bediente sich der Flachziegelschalentechnik, die zuvor von Rafael Guastavino in Spanien für den Industriebau modernisiert worden war. Sie geht auf die Baukunst des Mittelalters zurück und war im mediterranen Raum sehr verbreitet. Es wird vermutet, daß schon die Römer sich in dieser Flachziegelschalenbautechnik übten, jedoch bleibt unbekannt, ob in der Zwischenzeit bis zum Mittelalter dieser Bautechnik Verwendung fand. Uns ist diese Bautechnik als "katalanische Wölbungstechnik" geläufig. Die Katalanen sind jedoch nicht die Erfinder dieser Art zu bauen. VUB |
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Verfasst am: 28. 01. 2010 [10:22]
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kalle
Dabei seit: 28.09.2007
Beiträge: 10
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VUB schrieb: Bricklayer schrieb: Ein ebenfalls interessanter Aspekt aus dem Bereich der Ornamentik und ihrer Schönheit sind die Möglichkeiten mit Medienfassaden. Spannend könnte es sein, vom Standort des Blicks eines Betrachters die Medienfassade des Gebäude so zu gestalten, als werde nur das gesehen, was hinter dem Gebäude ist. Man sähe nur noch die Umgebung und das Gebäude wäre verschwunden. VUB Das habe ich mal in Tirol gesehen, allerdings war es keine Medienfassaden, sondern eine bedruckte Fassade. Auf die Außenhaut des Gebäudes wurde die Ansicht, die es ohne das Gebäude gab aufgedruckt. Interessant ist dies schon, besonders wenn hinter dem Haus ein spannendes Szenario zu sehen ist. Berge, Panoramen, etc. Würde man nur hintere Häusereihen abbilden ist dies wenig spektakulär. Wenn mein Häuschen fertig ist, dann lass ich mich höchsteslbstauf die Fassade drucken. Ich bin kein bisschen Eitel; ) |
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Verfasst am: 28. 01. 2010 [22:08]
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VUB
Themenersteller
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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kalle schrieb: VUB schrieb: Spannend könnte es sein, vom Standort des Blicks eines Betrachters die Medienfassade des Gebäude so zu gestalten, als werde nur das gesehen, was hinter dem Gebäude ist. Man sähe nur noch die Umgebung und das Gebäude wäre verschwunden. Das habe ich mal in Tirol gesehen, allerdings war es keine Medienfassaden, sondern eine bedruckte Fassade. Auf die Außenhaut des Gebäudes wurde die Ansicht, die es ohne das Gebäude gab aufgedruckt. Gut zu wissen, daß so etwas schon in Szene gesetzt wurde. kalle schrieb: Wenn mein Häuschen fertig ist, dann lass ich mich höchsteslbstauf die Fassade drucken. Ich bin kein bisschen Eitel; ) Nur zu. Die Idee finde ich mutig. VUB |
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Verfasst am: 01. 02. 2010 [17:02]
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Archar
Dabei seit: 03.08.2009
Beiträge: 34
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Also ehrlichgesagt finde ich es nicht so gut. Viel besser wäre es, so gute und individuelle Architektur zu entwerfen, dass du gar nicht mehr auf die Fassade drucken musst, wer es gabut hat. Entwickelung machen die Forscher, wir sollten den Mut haben neue Technologien umzusetzen und sie zu verteidigen. Auch wenn das Geld kostet. Wenn man es richtig gut macht, erhöht es das Wohlbefinden des Nutzers und die Adresse ist nichtmehr nur auf Straße und Hausnummer beschränkt. |
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Verfasst am: 01. 02. 2010 [17:19]
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Bricklayer
Dabei seit: 17.07.2007
Beiträge: 14
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Geht es nur darum AUFSEHEN zu erregen? Wenn ja, dann fände ich den Faceprint von "Kalle" auf der Fassade auch zu oberflächlich und platt. |
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