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Verfasst am: 01. 08. 2009 [13:24]
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corbu-klon
Themenersteller
Dabei seit: 05.08.2009
Beiträge: 27
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Nach dem Studium will man, wenn in diesen Zeiten möglich, ja auch gerne einen Job im Architekturbüro. Wettbewerbe zusammenkloppen und so. Was aber machen wenns keine Jobs gibt? Verzweifeln und im 6qm-Zimmer Entwürfe an die Wand skizzieren oder Nischen suchen? Ganz klar Nischen suchen. Eine dieser Nischen ist wohl der Architekturjournalismus. Dabei hat man die Möglichkeit sich mit den guten und weniger guten Entwürfen anderer zu beschäftigen und bleibt in der Welt der Architekten auf dem Laufenden. Oder nicht?
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Verfasst am: 01. 08. 2009 [13:24]
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heidi84
Dabei seit: 15.06.2007
Beiträge: 1
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wenn ich einmal groß bin werd ich beamter da "arbeitet" bzw schläft man nur 8 stunden am tag |
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Verfasst am: 01. 08. 2009 [13:24]
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Stephan
Dabei seit: 03.08.2007
Beiträge: 2
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Wenn man gerne viel am PC arbeitet und online-affin ist, dann stehen einem auch viele Wege im Internet offen. Es werden derzeit wieder viele "Quereinsteiger" in Online-Werbe-Agenturen und sämtlichen Unternehmen aufgenommen, da der hohe Bedarf an "Fachkräften" schon länger nicht mehr gedeckt werden kann.Als Architekt nimmt man übers Studium schon einiges an Arbeitsweisen mit auf, die in diesem Bereich hilfreich sind und auch die Verwendung von Photoshop und Flash ist für Architekturstudenten nichts ungewöhnliches - was nun nur noch fehlt sind die HTML-Kenntnisse , das flotte Arbeiten mit Dreamweaver + Co. UND sich auf dem Laufenden zum Online-Business zu halten (was einem keiner bezahlt, aber ohne kommt man einfach nicht weiter |
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Verfasst am: 28. 11. 2009 [20:41]
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VUB
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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Hallo, es wurde von Dir geschrieben: corbu-klon schrieb: Nach dem Studium will man, wenn in diesen Zeiten möglich, ja auch gerne einen Job im Architekturbüro. Wettbewerbe zusammenkloppen und so. Was aber machen wenns keine Jobs gibt? Verzweifeln und im 6qm-Zimmer Entwürfe an die Wand skizzieren oder Nischen suchen? Scherzhaft: Gebäude mit möglichst vielen Nischen entwerfen, sodaß jeder seine Nische haben kann. Aber Scherz beiseite: Ein konstruktiver Ausweg ist ein allgemeines Grundeinkommen. Dies würde Dich von Arbeit, die Dir nichts bringt, freistellen und Dir andererseits erlauben, das zu erforschen oder zur Durchsetzung zu bringen, was Dir wirklich am Herzen liegt. Parteien, die das bedingungslose Grundeinkommen fordern sind Bündnis90/die Grünen und die Partei Die Linke. Die Idee müßte auf dem gesamten Planeten gleichermaßen umgesetzt werden. Du meintest dazu, was gemacht werden könnte: corbu-klon schrieb: Ganz klar Nischen suchen. Eine dieser Nischen ist wohl der Architekturjournalismus. Dabei hat man die Möglichkeit sich mit den guten und weniger guten Entwürfen anderer zu beschäftigen und bleibt in der Welt der Architekten auf dem Laufenden. Das Einkommen als Freier Journalist ist höchst unsicher und sehr gering. Man erwartet von Dir Beiträge, die nicht im Aufwand vergütet werden, Dir nahelegend, es würde Dir bei Deiner Karriere insgesamt weiterhelfen. Übersehen wird dabei, daß Du nur geringe Einkünfte oder keine hast, also eigentlich auch keine Beiträge schreiben kannst, da Du finanziell nicht abgesichert bist. Mitglied einer Redaktion zu werden, ist selten möglich. corbu-klon schrieb: Oder nicht? Klar, probieren läßt sich alles. Wichtig wären natürlich Themen. Hast Du welche? VUB http://vub-virtuelleuniversittfrdasbauwesen.blogspot.com/ |
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