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Verfasst am: 04. 06. 2010 [12:26]
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miyma
Themenersteller
Dabei seit: 04.06.2010
Beiträge: 4
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Sie rückt immer näher, die Abgabenzeit. Nachtschichten sind angesagt, denn der Rechner stürzt ständig ab, man findet immer neue Fehler im letzten Plot, das Modell will einfach nicht fertig werden, der Professor wirft den Entwurf nochmal komplett um und eigentlich muss man sich noch für seine schriftlichen Prüfungen vorbereiten. Wir wissen ja alle, dass das Architekturstudium alles andere als entspannt abläuft. Vor allem scheint der Leistungsdruck seit der Umstellung von Diplom auf Bachelor deutlich gestiegen zu sein. Ist der Schnitt am Ende gut genug, um das Masterstudium antreten zu können? Jeder möchte für seine Mühen belohnt werden und nimmt dafür den Verlust seiner Gesundheit in Kauf. Ist das unsere Schuld oder ein Fehler im Hochschulsystem? Haben wir nur ein schlechtes Zeit-Management oder werden die Erwartungen an uns selbst bzw. von den Professoren an uns zu hoch gesetzt? Hierzu habe ich einen interessanten Artikel bei ZEIT Campus 3/2010 gefunden: http://www.zeit.de/campus/2010/03/burnout-studenten Wie geht es Euch damit? Habt Ihr mit Burn-Out Erscheinungen zu kämpfen? |
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Verfasst am: 04. 06. 2010 [13:46]
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VUB
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 52
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miyma schrieb: Wie geht es Euch damit? Habt Ihr mit Burn-Out Erscheinungen zu kämpfen? Ich fühle mich schon völlig ausgebrannt, wenn ich solche Beiträge lese. Zum Studieren braucht es eigentlich viel Muße. Folglich ist unsere deutsche Hochschulwelt eine der kaputtesten. Wie wäre es mit der Schaffung einer fruchtbaren Alternative? VUB |
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Verfasst am: 29. 06. 2010 [13:55]
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DetailX.Redaktion
Dabei seit: 14.08.2008
Beiträge: 54
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Mit einem Burn-Out und dem ganzen Druck ist nicht zu spaßen. Die psychosozialen Beratungsstellen an den Hochschulen können Abhilfe schaffen und sind in diesem Falle kompetente Berater. Wer nicht dorthin gehen möchte, sollte in jedem Fall zu seinem Hausarzt gehen und ihm über Symptome und die derzeitige Situation berichten. Nichts tun, hilft nichts. Habt den Mut euch Hilfe zu holen und beraten zu lassen. Im Zweifel tut auch ein Urlaubssemester, in dem Ihr einfach Euren Talenten und Fähigkeiten auf eine andere Art begegnet ganz gut. Dabei braucht man keine Angst zu haben, dass man später bei Bewerbungen durch die Auszeit Probleme bekommt. Ihr habt Eure Fähigkeiten udn Talente neu entdeckt und seid danach sicher wieder voller Energie, um die Leistung zu bringen, die Euch selbst wichtig ist. Klar ist, Ihr steht nicht alleine da. Den meisten anderen Studenten geht es ganz ähnlich, auch wenn es nicht jeder zugibt. http://www.detailx.de/magazin-archiv/magazin-artikel//im-ernst-das-ist-bacheloritis/ http://www.detailx.de/news/archiv/leben-ist-wichtiger/ [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.2010 um 13:56.] |
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