Ihr wollt mehr Studentenarbeitsplätze? Könnt Ihr haben!

Ihr wollt mehr Studentenarbeitsplätze? Könnt Ihr haben!

Ihr wollt mehr Studentenarpeitsplätze? Könnt Ihr haben!

Die Frage: "Platz zum Arbeiten:  Wie gut/ausreichend ist die Ausstattung mit Studentenarbeitsplätzen?" wurde von allen teilnehmenden Studenten bei allen bewerteten Hochschulen am schlechtesten von allen benotet. Die FH Würzburg hat sogar mit einer 4,7 abgeschnitten. Es stellt sich die Frage: Wer ist für den Mangel verantwortlich und woran liegt es?

Wir haben den Studiengangsleiter der Fakultät Architektur, Professor Wolfgang Sorge von der FH Würzburg kontaktiert und ihn gefragt, woran es liegt und was er gegen den Mangel an Studentenarbeitsplätzen an seiner Hochschule unternimmt.

Es ist Erstaunliches dabei herausgekommen! 

Interview mit Professor Sorge zum Thema Studentenarbeitsplätze

Herr Professor Sorge, Sie, beziehungsweise die FH Würzburg gehören zu den Hochschulen die in Punkto Studentenarbeitsplätze bei unserem Hochschulranking mit über 1000 Usern mit einer 4,7 beinahe am schlechtesten bewertet wurden, stört Sie das nicht?
Durchaus! Extrem, und das schon seit mehreren Semestern. Es hat uns dazu bewogen genau daher etwas zu tun.

Was tun Sie also gegen den Mangel an Studentenarbeitsplätzen an Ihrer Hochschule?
Zunächst mal ist das räumlich bedingt, dass wir an der Hochschule keine Studentenarbeitsplätze hatten, weil alle Räume besetzt sind mit den Seminarräumen oder auch Büros. Wir hatten im vorigen Jahr die Gelegenheit über die Stadt Würzburg an Räume heran zu kommen. Es wurde ein Bürogebäude aufgegeben, dass die Stadt Würzburg gekauft hat, aber noch keine endgültige Nutzung für alle Räume vorgesehen hatte. So konnten wir im vorigen Semester mehrere Räume anmieten.

Wir sind mit der Einrichtung soweit fertig. Es sind 50 studentische Arbeitsplätze unmittelbar in Hochschulnähe entstanden, also rund 200 Meter von unserem Kerngebäude entfernt. Wir gehen davon aus, dass diese Räume für studentische Arbeiten genutzt werden, fürs Lernen, aber auch die Einbindung in ein Gesamtkonzept möglich ist. Dass wir die Studenten dort in Workshops betreuen können, beziehungsweise an den Studentenarbeitsplätzen mitbetreuen können.

Was wir zusätzlich noch ein richten möchten, dass ist nur eine Geldfrage, aber ich denke das kommt auch zum Ziel:  Es steht im Gebäude ein großer Saal zur Verfügung, der gut für Ausstellungen von Studentenarbeiten, zur Präsentation von Diplomarbeiten und von Projekten dienen kann. Auch da wollen wir sehen, dass wir diese Räume, wenn solche Ausstellungen anstehen, anbieten und  kurzzeitig nutzen können. Die Studenten haben im vorigen Semester zwei Wochen ihre Arbeiten vom letzten und vorletzten Semester ausgestellt, was auf ganz gute Resonanz gestoßen ist.

Kennen die Studenten das Gebäude eigentlich?
Ja, ich habe das Fach Bauaufnahme mitbetreut, das im 6.Semester durchgeführt wird und wir haben die Bauaufnahme in bauphysikalischer Hinsicht untersucht. Wir haben also den Schallschutz und den Wärmeschutz untersucht und ein Projekt aufgezogen, das auch dazu dient, den Studenten zu zeigen, wo sie hinkommen und wie die Räume sind. Es verbreitet sich natürlich auch schnell, wenn da ein Semester schon mal drin war.

Wie stellt sich denn jetzt das Verhältnis von Studenten und Arbeitsplätzen dar? Wie viel Studenten haben Sie an ihrem Institut? Sie sagen es sind 50 neue Arbeitsplätze, dann kommen sicherlich noch alte hinzu, die schon vorher da waren, oder?

Naja, echte Arbeitsplätze in der Hochschule haben wir tatsächlich nur insofern, als dass zeitweise Säle frei sind und diese dann als studentische Arbeitsplätze genutzt werde. Das sind so die häufigsten Typen von Nutzungen. Damals als ich Student war das auch noch so üblich. Es gibt noch die Cafeteria, die als studentischer Arbeitsraum genutzt wird, da sind etwa 20 Plätze glaube ich und die 50 wie gesagt, die nun an neuen Arbeitplätzen dazukommen. So ist es ein ganzes Stückchen mehr als das, was wir bisher bieten konnten.


Das macht summa summarum etwa 100 Arbeitsplätze...
Ja, so könnte man es etwa sehen.


Und wie viele Studenten haben Sie an der Fakultät?

In den acht Semestern im Studiengang Architektur sind das ungefähr 50. Ein Semester ist ja immer weg, das Praxissemester ist das fünfte, also kommen etwa 350 Studenten zusammen.

Also dann ist das ja in Zukunft ein gutes Angebot, wenn es oft 3er Teams gibt.
Ja gut, wir haben natürlich auch noch die Bauingenieure, aber es ist so, dass die Bauingenieure weniger Projekte haben. Sie haben weniger entwerferische Aufgaben und weniger Gruppenarbeiten, sodass von denen der Bedarf an Arbeitsplätzen in der Hochschule erfahrungsgemäß nicht ganz so groß ist.

Wie Lange dauerte die Diskussion rund um die Schaffung neuer Studentenarbeitsplätze, bis diese Möglichkeit nun gefunden wurde?

Ich bin an der Hochschule seit 2003. Das Manko an studentischen Arbeitsplätzen habe ich von Anfang an miterlebt, eine Lösung noch nicht. Diese Sache konkret anzugehen war ein Thema, das wir vor etwa eineinhalb Jahren  begannen zu forcieren.

Was hat die Verbesserung der Situation an ihrer Hochschule möglich gemacht?
Die Hochschule in Würzburg pflegt einen sehr engen Kontakt mit der Stadt Würzburg. Die Stadt hat uns geholfen diese Sache auf die Beine zu stellen. Außerdem haben wir mit Studenten über deren Fragestellungen, Probleme und Schwierigkeiten, die sie so haben auch diskutiert. Seit ebenfalls eineinhalb Jahren haben wir ein regelmäßiges Treffen des Studiendekans, des Studiengangsleiters, der ich bin, und den Semestersprechern. Wir treffen uns etwa zweimal im Semester im lockeren Kreis und diskutieren die Punkte, die die Studenten bedrücken.

Da kam dieses Thema, die Schaffung von studentischen Arbeitsplätzen, besonders auf. Es war nicht nur deutlich in unserem Bewusstsein, sondern auch unterstrichen durch die Meinung der Studierenden. Wir sind also auf die Stadt Würzburg zugegangen und haben nachgefragt, ob nicht Räume anmietbar seien. Man muss auch sagen, dass wir vor der Einführung der Studiengebühren überhaupt nicht das Budget gehabt hätten.

Also sind die Studiengebühren praktisch auch ausschlaggebend für die Verbesserung?

Das ist Richtig. Dadurch war es relativ zügig umsetzbar. Wir sehen hier einen echten Sinn des Einsatzes der Studiengebühren, nämlich die Verbesserung der studentischen Arbeitsplatzverhältnisse und Lernbedingungen. Ein Beispiel: Ich  persönlich bin der Meinung, dass es keinen Sinn macht etwa Kopien von Studiengebühren zu bezahlen. Denn wenn ich die Gebühren gleich in einen Kopierer stecke, spare ich immerhin 20 %, nämlich den Verwaltungsaufwand. Diese Möglichkeiten hier, wie Arbeitsplätze, wie aber natürlich auch Tutorien, die direkt die Bedingungen für die Studenten tatsächlich verbessern, wären sonst nicht möglich gewesen.

Was denken Sie, warum überall so ein Mangel an Studentenarbeitsplätzen herrscht?
Ich denke, dass ist schlichtweg ein Raumproblem an den Hochschulen. Wir zum Beispiel sind in älteren Gebäuden untergebracht. Die Räumlichkeiten waren also schon vorhanden, bevor die Hochschule an den Standort gekommen ist. Von dem damaligen Fachbereich, wir sind ja jetzt Fakultät, wurden die vorhandenen Räume belegt. Ich weiß gar nicht, ob offiziell studentische Arbeitsplätze geplant werden. Da kenne ich mich nicht aus von den Bauplanungen.

Wird ein Mangel an Studentenarbeitsplätzen bei den Aufgabenstellungen berücksichtigt?
Nein, das ist nicht der Fall. Wir versuchen bei Projektarbeiten, bei entwerferischen Aufgaben im Studiengang Architektur alles in Gruppen zu lösen. Das bedeutet man muss zusammensitzen und diskutieren. Wir haben zum Glück die Büroräume der Entwerfer. Das sind an sich gekoppelte Räume, die so eine Art Workshopraum und ein kleines abgetrenntes Büro beinhalten. Die Arbeiten finden im allgemeinen in diesen Räumen statt.

Das geht natürlich immer nur, wenn die Profs da sind und eben gerade nicht, wenn die Studenten sich außerhalb dieser, zur Verfügung stehenden Lehrzeit zusammensetzen möchten. Die  Bedingungen in der Lehre sind dadurch zwar ganz ordentlich, in Hinblick auf die Projektbetreuung, aber außerhalb eben nicht. Mit unseren Zielen, die wir in der Lehre haben, können wir gerade solch wichtige Arbeiten, wie die Projektarbeiten nicht reduzieren. Das geht weder zeitlich, noch in den Qualitätsanforderungen. Was die Qualität betrifft stehen  wir im Wettbewerb, und das nicht nur mit anderen Hochschulen, sondern auch darüber hinaus.

Wir wollen unsere Studierenden mit einer ordentlichen Ausbildung in die Praxis entlassen und können also nicht die Qualitätsanforderungen ändern, nur weil wir keine studentischen Arbeitsplätze haben. Stattdessen verlangen wir von den Studenten, dass sie sich darum kümmern, dass sie sich also zu Hause oder in den leeren Hörsälen zusammensetzen. Was es in dieser Hinsicht aber gibt, ist eine seit mehreren Jahren laufende Initiative der Studierenden selbst. Die so genannte „Arch-WG“. Die Studenten haben sich selbst Räume von der Stadt Würzburg angemietet und einen Verein gegründet. Der Anfang ist bestimmt drei oder vielleicht sogar vier Jahre her.

Die Studierenden mieten dabei, innerhalb eines Raumverbundes, einzelne Räume an. Das hat den Vorteil, dass sie ihre Arbeitsmittel auch gleich dort  lassen können. Also mieten sie sich im Prinzip ein kleines Büro. In Form eines Vereins wird die „Arch-WG“ von den Studenten selbst verwaltet und es funktioniert hervorragend. Es bedeutet allerdings einen zusätzlichen finanziellen Aufwand, der aber nicht all zu hoch ist. Der Verein wird nämlich auch über Fördergelder unterstützt. So kommt das zu Stande.


Der Unterscheid zwischen „Arch-WG“ und den neuen Arbeitsplätzen ist: Die Arch-WG stellt Räume zur Verfügung für einzelne Studenten die es anmieten. Die Studiengebühren sind natürlich so einzusetzen, das sie von allen Studierenden genutzt werden können und insofern ist bei den neuen Studentenarbeitsplätzen eine andere Zielsetzung dahinter. Hauptziel ist, dass studentische Arbeitsplätze für beides vorliegen.

Wir machen im nächsten Jahr ein weiteres Hochschulranking was denken Sie, wie die FH Würzburg da abschneidet und was haben sie bis dahin sonst noch verändert? Was sind die Ziele?
Also, dass wir deutlich besser abschneiden wollen ist auf jeden Fall unser Ziel! Man kann natürlich mit Hilfe der Gespräche mit den Studierenden genauso, wie über solche Rankings, bei denen die Daten zusammengetragen und ausgewertet werden, sehen, wo die Schwachpunkte sind. Genau die werden wir in Angriff nehmen.

Ich denke, wir bekommen, was die Studentenarbeitsplätze betrifft, tatsächlich sehr gute Bedingungen. Wir bekommen aber auch deswegen gute Bedingungen, weil wir die Gespräche mit den Studierenden etwas besser organisiert haben. Sie finden nicht nur zwischen Tür und Angel und mal im Dekanat zufällig statt, sondern über die regelmäßigen Treffen mit den Semestersprechern. So wird das Ganze etwas institutionalisiert.

Wir können so entsprechend reagieren und die Erwartungshaltung der Studenten, die natürlich auch ansteigt, besser erfüllen. Das wollen wir. Wenn man solche Treffen zum Austausch institutionalisiert, stellt sich natürlich die Frage: kommt denn dabei auch etwas heraus? Ich denke, ja, das ist der Fall.

Was wir sonst schon gemacht haben ist Folgendes: Wir hatten früher Vortragsveranstaltungen, die von einem Verein, bzw. von den Professoren organisiert worden sind. Auch da haben wir die Studenten bewegt mal selbst aktiv zu werden. Das werden wir in jedem Fall weiter fortsetzen. Über die Kontakte der Profs zu bekannten Architekten und Bauingenieuren werden die Studenten selbst die Organisation von Gastrednern in die Hand nehmen. Wir hatten schon im vorigen Semester ganz ordentliche bis sehr gute Referenten aus der deutschen Architekturszene. Außerdem dienen die Veranstaltungen dazu einen engen Kontakt zur Praxis herzustellen.

Haben Sie schon konkrete Termine für diese Veranstaltungen?
Das waren so genannte Mittwochsveranstaltungen. Immer Mittwochs fanden sowohl Vorträge, als auch zwischendrin Filmabende mit Architekturfilmen statt. Wie das aber nunmal ist, halten sich bei einer sehr häufig stattfindenden Veranstaltung die Besucherzahlen eher im kleinen Rahmen. Darum reduzieren wir es jetzt auf wenige Termine, die dann aber entsprechend mehr Besucher haben dürften. Wir bleiben also bei den Mittwochsveranstaltungen führen diese aber nur etwa viermal im Semester durch.

Das heißt die Studenten sind jetzt nicht nur dazu aufgefordert zu ranken, sondern auch ihre Wünsche an Sie bzw. die Semestersprecher weiterzutragen damit sich Sachen verbessern. Außerdem sollen sie zu den Veranstaltungen kommen.

Ja, genau!
Und auch Veränderungen in der Lehre, beziehungsweise Organisationsformen der Lehre werden gerade diskutiert. Da sind wir noch nicht so weit, das wir es umsetzen können, aber wir arbeiten daran. Geplant ist es zum Beispiel mehr Blöcke zu veranstalten und zwar thematisch bezogene Blöcke. Das wäre vielleicht ein Entwurf mit der Kombination Baukonstruktion und Bauphysik in einem Block. Das würde in einem Monat bearbeitet werden. Dann werden wieder andere Themen aufgegriffen.

Dies können wir uns anstelle des relativ schulischen Betriebes, den man vom Anfang des Semesters bis zum Ende durchzieht mit eineinhalb oder drei Stunden pro Fach und Thema, vorstellen. Wir versuchen eine andere Organisationsform zu finden. Bei unseren regelmäßigen Treffen ist das unter anderem auch ein Diskussionsthema.

Ich denke, auch in diesem Bereich werden wir noch etwas umsetzen. Es wird aber nicht so sein, dass man das ganze Semester umstülpt. Dies geht auch mit den Dienstpflichten nicht überein. Wir haben eine Anwesenheitspflicht und es geht nicht, dass man einen Monat voll dabei ist und einen Monat dann gar nicht an die Hochschule kommt.

Na, dann sind wir mal gespannt!
Ich hatte noch einen Punkt: Und zwar wurde ja auch die Fachschaft schlecht bewertet. Das ist zwar ein Punkt den man die Studenten fragen müsste, aber ich habe mich trotzdem bemüht mal eine Erklärung zu finden, weil ich selbst sehr viel studentische Revolte erlebt habe in meinem Jahrgang...

Also sind sie ein 68er...
(Lacht) Warum sind die Studenten aus der Architektur überhaupt nicht vertreten in der Fachschaft?! Ich habe seitdem ich die Einführung der Erstsemester mache, immer darauf hingewiesen. Die Ursache, dass die Architekturstudenten sich da nicht vertreten gefühlt haben kommt daher, dass gar kein Architekturstudent in der Fachschaft war, sondern nur Bauingenieur-Studenten!
Und da ist natürlich auch der Kontakt nicht so gut, obwohl es eine gemeinsame Fakultät ist. Aber es ist bei uns genauso, wie bei anderen Hochschulen. Die Zusammenarbeit der Studiengänge im Bauwesen fehlt oft.

Wir arbeiten daran, denn nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Lehre sollen Architekten und Bauingenieure, gemeinsam Projekte bewältigen können. An Hochschulen hat sich das leider noch nicht so herumgesprochen. Man sollte hier vielleicht eher ein Bauteam bilden und nicht einzelne Sparten.

Die Ursache für die schlechte Note der Fachschaft kommt also, meine ich, wahrscheinlich daher, dass da gar kein Architekturstudent dabei war. Der Hinweis, dass man nur mitbestimmen kann, wenn man in der Fachschaft vertreten ist und nicht wenn man nur meckert, hatte Erfolg. Ein Student wurde  im fünften Semester gewählt. Leider machte er ausgerechnet kurz darauf ein Auslandsemester.

Erst jetzt kommt er wieder an die Hochschule zurück und ich denke, dass er nun seine Aufgaben in der Fachschaft wahrnehmen kann und die Studenten sich dann besser Vertreten fühlen. Wenn die Studenten sich also einbringen wäre es tatsächlich eine wichtige Sache und es würde uns sehr freuen.

Gut, dann hoffen wir mal, dass das bei Ihren Studenten ankommt und sie es in die Tat umsetzen. Herr Professor Sorge wir danken Ihnen herzlich für das Interview und sind gespannt darauf, was passiert.

Vielen Dank, hat mich gefreut.

Wir danken
Professor Dipl. Ing. Wolfgang Sorge
Beratender Ingenieur VBI
Studiengangsleiter Architektur
Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen
Fachhochschule Würzburg

Du willst diesen Beitrag kommentieren?

Log Dich ein und schreibe einfach einen Blog-Beitrag oder eröffne ein Forum zu einem der Themen dieses Beitrags (rote Begriffe in Großbuchstaben) und diese erscheinen hier am Ende des Textes!

Bookmark and Share
Kommentare
Keine Kommentare gefunden.
Detail, 08.02.12
  
Most Wanted:

GRUNDRISS

User Community:

Wer ist Online: 1 User

Registrierte User: 4159

Die drei neuesten Mitglieder

kimene66
CPM

Noch kein Mitglied?

Jetzt anmelden!

Jetzt Angebote sichern:

Exklusive DETAIL-Angebote für Studenten

Detail Shop
Die Top 5 bestseller:
  1. 1. Holzbau Atlas Studentenpreis
  2. 2. Atlas Sanierung Studentenpreis
  3. 3. Der neue Architekt
  4. 4. DETAIL Praxis Digitale Prozesse
  5. 5. Taschenhandbuch Baupraxis

Zum Shop