Raus in den Garten: Beim Studium der Landschaftsarchitektur an der HS Anhalt werden keine Bäume umarmt, sondern Freiräume in Landschaften und Städten geplant. Was Ihr braucht? Liebe zu Landschaft, Stadt, Natur, natürlich Kreativität und jetzt auch Medienkompetenz.

Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund, wenn Freiräume in Stadt und Land geplant und geschaffen werden sollen. Aufgaben der Studierenden der Landschaftsarchitektur ist Objekt- und Freiraumplanung, Wohnumfeldverbesserung, clevere Pflanzenverwendung oder auch Gartendenkmalgestaltung. Dabei gilt es Bevölkerungsstrukturen, Ressourcenknappheit und Klimawandel zu bedenken.
Wie Praxisnah das Ganze zum Beispiel an der HS Anhalt gelehrt wird, könnt Ihr daran sehen, dass die Landschaftsarchitekturstudenten mit gleich vier Projekten bei der Landesgartenschau in Aschersleben vertreten sind und die Besucher überzeugen konnten. Mit „Hybride Räume“, Exterior Design“ und „Impulsive Szenen“ – bei der Stahlsilhouetten, atmosphärische Klangteppiche und multimediale Applikationen die Natur ergänzen – können Besucher die Freiräume der Studenten erkunden. Im so genannten Campus.office – ein Gebäude, das von den Studenten selbst entworfen wurde – zeigen sie wie kleine Räume groß werden und große Räume klein. Das klingt verlockend. Also nichts wie hin!
Wer sich für ein Studium der Landschaftsarchitektur an der HS Anhalt interessiert, der kann sich auf den Seiten der Hochschule informieren.