Alles müssen die DETAIL Stipendiaten unter einen Hut bringen: Die Wünsche der Nutzer, die Repräsentation der Marke und natürlich auch, das die Räume auch den Architekten bei DETAIL zusagen und der Wohlfühlaspekt trotz allem nicht hinten ansteht.

Erste Ideenskizzen zu Umgestaltung im Innen- und Außenraum sind gemacht.
Da heißt es Bewegungsabläufe, Arbeitsabläufe und Teamaufteilungen zu kennen. funktional müssen Arbeitsbereiche immer sein. Wichtig sind aber auch Aspekte der Farbpsychologie, der Wahrnehmung der Menschen, der Mitarbeiter, der DETAIL-Macher. Die Buchredaktion, die Heftredaktion, die Zeichner, Grafiker, der Vertrieb die Anzeigenabteilung, die Online-Redaktionen, die Verwaltung und die Geschäftsführung. Allesamt sollen sich mit den neuen Raumkonzepten wohl und zugleich repräsentiert fühlen.
Kristina, Robin, Marion, Niklas und Till diskutierten zuerst über die Möglichkeiten und teilten sich dann in Teams auf. Nach einer Bestandsaufnahme und vielen Fotos saßen sie wieder zusammen und diskutierten ihre Ideen. Wie wird man der Marke DETAIL, dem Verlagshaus DETAIL gerecht?
Mit den Fotos und Plänen als Grundlage machten sie schnelle Handskizzen. Dann sammelten sie Gestaltungsideen.

Pläne, Skizzen und viele Ideen hatten die DETAIL Stipendiaten während des Workshops.
Kristina recherchierte kostengünstige und effektvolle Möglichkeiten zur Gestaltung des wichtigen Empfangsbereich und der langen Flure. Auch die Dachterrasse soll in Zukunft mehr zum Verweilen einladen. Doch die Frage ist, ob man es selbst bauen kann, oder innovative Produkte nutzen wird.
Marion befasste sich mit Farben und ihrer Wirkung. Gerade wenn baulich nicht viel verändert werden kann, der Raum aber in verschiedene Funktionen unterteilt werden muss, ist dies besonders wichtig.

Robin hat seinen Flurbereich visualisiert und diskutiert mit den anderen die Gestaltungsvarianten
Robin arbeitete mit den Gebäude-Daten an Visualisierungen. Ist das Grundgerüst erstmal fertig, kann er beliebige Gestaltungsmöglichkeiten darüber legen und so einen ersten Eindruck von ihrer Wirkung bekommen. Damit hat sich auch Niklas auseinandergesetzt, nur bei ihm fließt zugleich auch das „Gewissen von DETAIL“, all die Bücher, mit in den Entwurf ein. Ein Raum voller Bücher, eine Bibliothek? Wir sind gespannt was dabei herauskommt.

Till und Niklas beim digitalen Entwurf ihrer neuen Raumkonzepte
Till setzte sich vor allem mit den Räumen für den Austausch, zur Versorgung und gleichzeitig zur Erholung auseinander. Die Küche ist derzeit Funktional und sachlich eingerichtet. Wie wird er ihr und ihren Funktionen begegnen? Welche Materialien sind hygienisch und angenehm zugleich?

Niklas blättert im Architektenordner Innenraum.
Der Sto-Material-Katalog diente den DETAIL Stipendiaten zur Inspiration und zur Erleichterung der Materialwahl, gerade auch in Fragen wie dieser.