Die beiden Ausstellungen möchten den Blick für die architektonischen Möglichkeiten, die in Sachen Stadtgestaltung bestehen öffnen. Im Fokus steht die Neugestaltung des Bereiches der Siegplatte. Sie ist die Verbindung zwischen Unter- und Oberstadt.
In vielen Arbeiten spielt die Erschließung des Verschwundenen eine große Rolle. Der tote Raum zwischen City-Galerie und Gericht wird planerisch überbrückt. Die Entwürfe sind zwar zumeist so nicht durchführbar, aber als Denkanstöße können sie allemal wirken, um velorene urbane Orte wiederzubeleben und zurück zu erobern.
„Von wo wir ausgehen“, zeigt wiederum die Entwicklung der Stadt Siegen. So zeigen einige Aufnahmen, wie die Stadt vor dem Krieg ausgesehen hat und wie früheres und heutiges Gesicht sich ähneln.
Im Rahmen der SehStation gibt es noch weitere spannende Veranstaltung:
„Städte am Wasser“, 6. Juli 2009, 21.00 Uhr, Rubensplatz
„Architektur des Alltags“, 8. Juli 2009, 21.00 Uhr, Rubensplatz
„Verborgene Qualitäten der Oberstadt“, 9. Juli 2009, 17.00 Uhr, Rundgang ab Rubensplatz
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