Konzeptdarstellung:<o:p></o:p>
DE">Ein Weihnachtsmarktstand ffont-family:SimSun;mso-ascii-font-family:"Times New Roman";mso-hansi-font-family:
"Times New Roman";mso-ansi-language:DE">ü12.0pt;mso-ansi-language:DE">r Detail X soll eine Werbungsfunktion besitzen. Daher stammt das Konzept von Formsprache aus –ein D Haus mit X als Bauelemente.<o:p></o:p>
DE">Ein Markstand soll ganz praktisch sein, d. h. einfach zu bauen, zu installieren, abzubauen, zu lagern, zu transportieren, zu gruppieren, zu ändern und sogar zu bewegen. Nach diesem Prinzip baue ich den Marktstand. Von Materialität besteht er so einfach wie möglich aus normalen Materialien, hauptsächlich aus Stahlprofil als Bodenträger, Holzbalken als Stütze und Gebälk, Zelttuch mit Reissverschluss als Hülle, Holzlatte als Bodenbelag, Stahlstab als Aussteifung, kleinen Rädern und anderen Anschlusselementen.<o:p></o:p>
DE">Dann möchte ich das Funktionsprinzip erläutern: Der Stand ist verlängbar durch die daunter liegende Räder und die drei x–förmige Aussteifungen wie bei einem Spielzeug. Beim Installieren verlängert man den Stand bis die Verlängerungsgrenze der Aussteifungen, an jeder gibt es 8 Klappen. Man muss die Klappen ausschließen. Dadurch dienen die x–förmige Bauelemente richtig als Aussteifungen. Danach legt man die zwei Bremsen an der Seite bis auf dem Boden, dazwischen dient die Bremse an der Eingangsseite als eine Rampe. Anschließend schraubt man die Bodenbeläge an die Stahlprofile und ein Holzbrett als Tisch an. Als letztens ordnet man das Zelttuch und den Reissverschluss. Fertig!<o:p></o:p>
DE">Den industriellen Methoden gemäß kann der Stand nach verschiedenen Anforderungen ganz einfach geändert werden, oder gruppiert werden.
Software: Autocad, Sketchup, Photoshop
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